Erstgespräch
Die Einkaufslösung für Unternehmen

PRPOflow

Purchase Requisition – Purchase Order Flow

Einkauf, der führt.
Für Unternehmen, die ihr bestehendes System behalten wollen – und trotzdem einen Einkauf, den die Belegschaft ohne Schulung bedient.

Ihr bestehendes System bleibt führend Anmeldung über Ihr Unternehmensverzeichnis Ihre Daten jederzeit vollständig exportierbar
Das Problem

Ihre Mitarbeitenden bestellen fünfmal im Jahr etwas – und brauchen jedes Mal Hilfe dabei.

Nicht, weil sie ungeschickt wären. Sondern weil Warenwirtschaftssysteme für Menschen gebaut sind, die täglich damit arbeiten. Für alle anderen ist jede Bestellung ein kleines Projekt: Wo finde ich das? Welche Nummer? Welches Sachkonto? Wer muss das freigeben?

Das Ergebnis kennen Sie. Bedarfe kommen per E-Mail beim Einkauf an. Rahmenverträge bleiben ungenutzt, weil niemand weiß, dass es sie gibt. Und das Rechnungswesen bucht hinterher um.

Was wir in Gesprächen hören

Sechs Sätze, die in fast jedem Unternehmen fallen

Bei uns bestellt jeder per E-Mail beim Einkauf.Einkaufsleitung
Wir haben Rahmenverträge – aber keiner nutzt sie.Einkaufsleitung
Bis aus einem Bedarf eine Bestellung wird, vergeht eine Woche.Fachbereich
Unsere Leute finden im Katalog nichts, also kaufen sie woanders.Werk
Die Kontierung ist jedes Mal ein Ratespiel, das Rechnungswesen bucht um.Rechnungswesen
Wir erfahren erst im Quartalsbericht, dass zu teuer eingekauft wurde.Geschäftsführung
Die Lösung

Drei Punkte, die den Unterschied machen

Finden statt suchen

Alle Bezugsquellen in einer Suche – Rahmenvertrag, Lieferantenkatalog, Lieferantenshop und gleichwertige Alternativen nebeneinander, mit Preis, Lieferzeit und Vertragsbezug in einer Zeile.

Richtig kaufen, bevor es zu spät ist

Einkauf am Vertrag vorbei, Preisabweichungen und Budgetgrenzen meldet PRPOflow im Moment der Auswahl – mit dem Betrag und einem Knopf, der es korrigiert.

Sauber im System

Kontierungsvorschlag aus Warengruppe, Werk und Historie, geprüft vor der Übergabe. Der Beleg entsteht in Ihrem bestehenden System, nicht daneben.

Vorher / nachher

Derselbe Bedarf, zwei Wege

So läuft es heute

  • Der Bedarf entsteht im Werk und wird per E-Mail an den Einkauf geschickt
  • Der Einkauf sucht die Materialnummer und fragt nach Kostenstelle und Sachkonto
  • Ob es einen Rahmenvertrag gibt, weiß nur, wer ihn verhandelt hat
  • Die Freigabe läuft über Zuruf, Vertretung ist ungeregelt
  • Das Rechnungswesen bucht falsche Kontierungen nachträglich um
  • Was am System vorbeilief, taucht in keiner Auswertung auf

So läuft es mit PRPOflow

  • Der Bedarf wird dort erfasst, wo er entsteht – in eigenen Worten
  • Alle Bezugsquellen erscheinen nebeneinander, mit Preis und Vertragsbezug
  • Wer am Vertrag vorbei bestellt, sieht den Mehrpreis in Euro sofort
  • Die Kontierung wird vorgeschlagen und vor der Übergabe geprüft
  • Die Freigabe folgt Ihren Regeln, mit Vertretung und Prüfprotokoll
  • Der Beleg entsteht in Ihrem bestehenden System, der Status kommt zurück
Leistungsumfang

Was PRPOflow leistet

Jeder Block beschreibt eine Wirkung, nicht eine Funktion.

Eine Suche über alle Bezugsquellen

Rahmenvertrag, Lieferantenkatalog, Lieferantenshop und gleichwertige Alternativen erscheinen nebeneinander – mit Preis, Lieferzeit, Materialnummer und Vertragsbezug in derselben Zeile. Der Anwender muss keine Materialnummer kennen und keine Warengruppe auswendig lernen.

Regeln, die vor dem Kauf greifen

Wer an einem Rahmenvertrag vorbei bestellen will, erfährt das im Moment der Auswahl – mit dem Mehrpreis in Euro und einem Knopf, der es korrigiert. Nicht drei Monate später in einer Auswertung, wenn das Geld ausgegeben ist.

Vertragsnutzung, die sich selbst überwacht

PRPOflow vergleicht Katalogpreise gegen die hinterlegten Vertragskonditionen. Ein Vertrag über 22 Prozent Rabatt, dessen Katalog nur 19 Prozent abbildet, fällt sonst niemandem auf.

Kontierung, die vorschlägt statt abzufragen

Warengruppe, Werk, Kostenstelle und Historie erzeugen den Vorschlag. Ob das Sachkonto zur Warengruppe passt, wird vor der Übergabe geprüft – nicht erst, wenn der Beleg abgewiesen wird oder das Rechnungswesen umbucht.

Bedarf in eigenen Worten

„Fünf robuste Akkuschrauber für Werk 1000.“ PRPOflow zerlegt den Satz in Menge, Werk und Suchbegriffe und zeigt sichtbar, wie es ihn gelesen hat. Die Reihenfolge der Vorschläge bleibt regelbasiert und nachvollziehbar – niemand gibt etwas frei, dessen Entscheidung sich nicht erklären lässt.

Freigabe nach Ihren Regeln

Ein- oder mehrstufig, abhängig von Wert, Warengruppe, Gesellschaft oder Kostenstelle. Mit Vertretung, Verlauf und vollständigem Prüfprotokoll.

Und danach: Ihr bestehendes System übernimmt

Aus der Freigabe entsteht der Beleg in Ihrem ERP. Bestellnummer, Liefertermin und Wareneingang kommen zurück und sind im Vorgang sichtbar. Stammdaten, Kontierung und Buchhaltung bleiben, wo sie sind.

Für wen

In Unternehmen sieht sich selten nur eine Person die Seite an

Einkaufsleitung

Vertragsquote, wilder Einkauf, Rückfragen aus den Werken. Ihre Rahmenverträge nutzen sich nicht von allein. PRPOflow stellt sie bei jeder Suche nach oben und meldet, wenn jemand daran vorbeigeht.

IT-Leitung

Keine neue Insellösung, keine Abhängigkeit, eine saubere Sicherheitsfreigabe. Das bestehende System bleibt führend, die Anmeldung läuft über Ihr Unternehmensverzeichnis – kein zusätzliches Passwort.

Geschäftsführung und CFO

Einsparung, Durchlaufzeit, Revisionssicherheit. Messbare Zahlen statt Softwareversprechen: Welche Kennzahlen das sind, steht weiter unten – erheben Sie sie vorher.

Fachbereich und Werk

„Ich brauche einen Akkuschrauber, keinen Systemkurs.“ Bedienung wie ein Onlineshop: suchen, auswählen, absenden. Vier Klicks.

Typisches Firmenprofil: Mittelstand bis Konzern, mehrere Standorte oder Werke, vorhandenes ERP-System, ab etwa 200 Mitarbeitenden.

Einordnung

Warum PRPOflow anders ist

Gegen die großen Suiten

Vollständigkeit ist kein Selbstzweck. PRPOflow beginnt bei dem Teil, der täglich Geld kostet – Suche, Regeln, Freigabe – und wächst von dort. Sie bezahlen nicht achtzehn Monate, bevor jemand im Werk etwas davon hat.

Gegen Eigenentwicklungen

Eine selbst gebaute Einkaufsanwendung ist am Anfang billig und nach fünf Jahren ein Klotz: kein Standard, der sich aktualisieren ließe, jede Verbesserung ein Entwicklungsauftrag, und das Wissen hängt an ein oder zwei Köpfen. PRPOflow ist ein Produkt, das gepflegt wird.

Gegen „wir machen das per E-Mail“

Der teuerste Prozess ist der, den niemand sieht. Was am System vorbeiläuft, taucht in keiner Auswertung auf – und genau dort entstehen die Preise, über die sich später niemand erklären kann.

Einführung

So läuft eine Einführung

1 · Standortbestimmung

Wir sehen uns Ihre Beschaffungswege, Ihre Warengruppen und Ihre Freigaberegeln an und halten fest, was PRPOflow davon abbildet.

2 · Einrichtung

Warengruppen, Sachkonten, Kostenstellen, Werke und Freigabegrenzen werden aus Ihrem System übernommen, nicht doppelt gepflegt.

3 · Ein Bereich zuerst

Ein Werk, eine Warengruppe, ein Lieferant. Wer alles gleichzeitig umstellt, stellt am Ende nichts um.

4 · Ausweitung

Weitere Werke, weitere Lieferanten, weitere Module – in dem Tempo, das zu Ihnen passt.

Messbarkeit

Woran Sie den Erfolg messen

Sechs Zahlen sagen Ihnen nach einem halben Jahr, ob sich das gelohnt hat. Wir empfehlen, sie vorher zu erheben.

01

Anteil des Bestellwerts über Rahmenverträge

02

Anteil ohne Vertrag und ohne bevorzugten Lieferanten

03

Durchlaufzeit vom Bedarf bis zur Bestellanforderung

04

Umbuchungen im Rechnungswesen wegen falscher Kontierung

05

Rückfragen beim Einkauf zum Bearbeitungsstand

06

Anteil der Bedarfe, die am System vorbeilaufen

Das sind Messgrößen, keine versprochenen Ergebnisse. Wir nennen Ihnen, worauf Sie schauen sollten – die Zahlen erhebt Ihr Haus.

Kennen Sie das Problem auch an anderer Stelle?

Der Einkauf ist nicht der einzige Ort, an dem Menschen mit einem System arbeiten sollen, das für tägliche Nutzer gebaut wurde. Beim Wareneingang in der Halle. Bei der Instandhaltungsmeldung aus der Fertigung. Bei Qualitätsmeldungen, die heute per E-Mail laufen. Bei Lieferanten, die zum Telefon greifen, weil sie ihren Liefertermin nicht selbst einsehen können.

Das Muster ist immer dasselbe – und die Antwort auch.

Fragen und Antworten

Ersetzt PRPOflow unser ERP-System?
Nein. Ihr System bleibt führend für Stammdaten, Kontierung und Belege. PRPOflow ist die Oberfläche, in der der Bedarf entsteht und geprüft wird.
Was passiert mit unseren Belegen?
Sie entstehen weiterhin in Ihrem System. PRPOflow übergibt die freigegebene Anforderung und zeigt den Status zurück.
Müssen unsere Stammdaten vorher sauber sein?
Nein. Kostenstellen, Sachkonten, Warengruppen und Werke werden aus Ihrem System übernommen. Wo Katalogdaten lückenhaft sind, wird das sichtbar, statt still Fehler zu erzeugen.
Wie melden sich unsere Mitarbeitenden an?
Über Ihr Unternehmensverzeichnis. Kein zusätzliches Passwort. Wer das Unternehmen verlässt, hat sofort keinen Zugang mehr.
Können wir PRPOflow selbst betreiben?
Ja. Betrieb im eigenen Rechenzentrum ist ebenso möglich wie Betrieb bei uns.
Können wir klein anfangen?
Das ist der empfohlene Weg: ein Werk, eine Warengruppe, ein Lieferant. Erst wenn das läuft, kommt das nächste dazu.
Was, wenn wir schon eine Einkaufslösung haben?
Dann ist der geführte Einkauf womöglich nicht Ihr Thema. Interessant wird es bei den Prozessen, die dort nicht abgebildet sind.
Können Sie auch andere Prozesse abbilden?
Das Vorgehen ist übertragbar – Wareneingang, Instandhaltungsmeldungen, Qualitätsmeldungen und Lieferantenportale folgen demselben Muster. Sprechen Sie uns an, wenn Sie an einer dieser Stellen dasselbe Problem haben.
Wem gehören unsere Daten?
Ihnen. Vollständig und jederzeit exportierbar.

Sprechen wir über Ihren Einkauf.

Erzählen Sie uns, wie bei Ihnen bestellt wird. Wir sagen Ihnen, was PRPOflow davon abnimmt – und was nicht.